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Projekttitel: "Entwicklung einer elektronischen Marktplattform für Zeitarbeitskräfte zur Förderung von Beschäftigung und Wertschöpfung (eMarkt Zeitarbeit)"

Gefördert durch: BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung (FKZ 17103X10)

Zeitraum: 01.09.2010 - 31.08.2013

Leitung: Prof. Dr. Ricardo Büttner

Anschrift: Hopfenstraße 4, 80335 München, Fon: 089/202452-27, Fax: 089/202452-28

Internes Projektteam:
Prof. Dr. Ricardo Büttner
Barbara Daxenberger, M.A.
Dr. Jürgen Landes (ehem.)
Norbert Mönks, B.Sc. (Research Fellow)
Christian Wösle, B.Sc. (Research Fellow)

Praxispartner:
advola GmbH, München
Dahmen Personalservice GmbH, Düsseldorf
Synfect GmbH, Augsburg

Wissenschaftliche Partner:
Prof. Dr. Stefan Pennartz, FOM Hochschule
Univ.-Prof. Dr. habil. Holger Schlingloff, Humboldt-Universität zu Berlin
Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Ingo J. Timm, Universität Trier

Projektziele:

Die primäre Zielsetzung besteht im Rahmen der High-Tech Strategie der Bundesregierung in der anwendungsbezogenen Entwicklung eines automatisierten Verhandlungsmechanismus für nur imperfekt beschreibbare Verhandlungsgegenstände sowie der prototypischen Implementierung dieses Mechanismus in eine elektronische Marktplattform für die Vermittlung von Zeitarbeitskräften. Der Verhandlungsmechanismus wird auf Basis eigener Vorarbeiten [Büttner 2006a, Büttner 2006c, Büttner 2007a, Büttner 2007b, Büttner 2009a] im Rahmen der Multi-Agenten-Technologie entworfen; einer sehr aktuellen, innovativen und forschungsintensiven Technologie, die u. a. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit dem Schwerpunktprogramm 1083 von 2000-2006 [Kirn 1999, Kirn u.a. 2006] grundlagenorientiert gefördert wurde. Mit diesem Projekt werden weitere Erkenntnisse aus dem Schwerpunktprogramm in die betriebliche Praxis transferiert. Das Projekt unterstützt zudem die politische und ökonomische Zielsetzung der Förderung von Beschäftigung.

Aktuelles:
25.10.2013:

Der Abschlussbericht zum BMBF Forschungsprojekt "Entwicklung einer elektronischen Marktplattform für Zeitarbeitskräfte zur Förderung von Beschäftigung und Wertschöpfung (eMarkt Zeitarbeit)", Förderkennzeichen 17103x10 liegt vor und kann hier eingesehen werden.

18.09.2013:

Auf der 36. Tagung für Künstliche Intelligenz (KI 2013) stellte Prof. Büttner heute einen Beitrag zur Messung der kognitiven Belastung von Computernutzern mittels Eye-Tracking vor. Der neue Ansatz wird u.a. zur Evaluation der im Forschungsprojekt entwickelten Verhandlungsmechanismen eingesetzt.

17.09.2013:

Wie Twitter in der Lehre eingesetzt wird, präsentierte heute Prof. Büttner auf der INFORMATIK 2013 in Koblenz.

11.09.2013:

Heute präsentieren wir neue Ergebnisse zur Nutzerakzeptanz elektronischer Verhandlungssysteme auf der ICEBE 2013 Konferenz in Coventry, UK.

08.02.2013:

Heutiger Zwischenbericht zum Forschungsprojekt inkl. der Verhandlungsmechanismen, Prototypen, wissenschaftlichen Publikationen und der Qualifizierung der Studierenden kam beim Advisory Board (externe Gutachter), den Praxispartnern und Interessenten sehr gut an. Das Projekt ist ein riesiger Erfolg.

28.09.2012:

Heute ist ein Kurzbericht von Prof. Büttner zu Branchenzuschlägen in der Zeitarbeit und Lösungsansätzen aus unserem Forschungsprojekt "eMarkt Zeitarbeit" im PERSONALintern Newsletter Ausgabe 39(12) erschienen.

19.09.2012:

Heute trägt Prof. Büttner zu den verschiedenen Geschäftsmodellen sozialer Netzwerke auf der INFORMATIK 2012 in Braunschweig vor.

05.09.2012:

Prof. Büttner stellt heute auf der EC-Web 2012 Conference in Wien einen neuen Ansatz zur Verbesserung bisheriger argumentationsbasierter Verhandlungsmodelle vor.

02.07.2012:

Unser Beitrag zu Geschäftsmodellen in digitalen sozialen Netzwerken wurde von der kommenden INFORMATIK 2012 (42. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik) akzeptiert.

30.05.2012:

Unsere Forschungsgruppe präsentiert heute einen Beitrag zu Vertrauen in Cloud Computing auf der ICIW 2012.

29.05.2012:

Heute zeigt unsere Forschungsgruppe einen Web Service für elektronische Arbeitsmärkte auf der ICIW 2012 in Stuttgart.

29.05.2012:

Heute präsentiert unsere Forschungsgruppe einen Diskussionsimpuls zu sozialen Netzwerken auf der ICIW 2012 in Stuttgart.

24.05.2012:

Unser Beitrag zur argumentationsbasierten Verhandlung wurde von der kommenden EC-Web 2012 (13th International Conference on Electronic Commerce and Web Technologies) akzeptiert.

02.03.2012:

Unsere Forschungsgruppe wird gleich mit drei Beiträgen auf der kommenden 7th International Conference on Internet and Web Applications and Services in Stuttgart, Germany vertreten sein.

30.11.2011:

Unsere Forschungsgruppe ist heute mit einem Beitrag zur Verhandlungsauto-matisierung in der Zeitarbeit auf der 10th Mexican International Conference on Artificial Intelligence in Puebla, Mexico vertreten.

06.10.2011:

Unser Forschungsteam ist heute mit einem Beitrag zu Mitarbeiterportalen auf der INFORMATIK 2011 in Berlin vertreten.

04.10.2011:

Prof. Büttner ist mit einem Beitrag zum automatisierten Headhunting im Web 2.0 auf der INFORMATIK 2011 in Berlin vertreten.

20.07.2011:

Prof. Dr. Büttner im Interview mit der Zeitschrift HR Services zum aktuellen Forschungsprojekt "eMarkt Zeitarbeit"

30.06.2011:

Prof. Dr. Büttner zu Gast zum Tag des Arbeitsrechts bei Taylor Wessing
Vortrag

09.06.2011:

Dr. Landes und Prof. Dr. Büttner zu Gast am Lehrstuhl für Logik und Sprachphilosophie der Ludwig-Maximilians-Universität München ⇒ Vortrag

21.04.2011:

Fertigstellung des Feinkonzeptes

25.02.2011:

Fertigstellung des Grobkonzeptes

21.02.2011:

Offizielle Projektveranstaltung mit Zwischenberichten in München

Jan. 2011:

Projektpartner advola GmbH wurde von den Lesern der Financial Times Deutschland zum Gründer des Monats gewählt

Dez. 2010:

Projektpartner advola GmbH wird für die erfolgreiche Teilnahme am Innovationspreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet (Schirmherrin: Bundesministerin Dr. Annette Schavan)


Projekthintergrund:

Zeitarbeit hat sich als eine wesentliche Beschäftigungsform erfolgreich am deutschen Arbeitsmarkt etabliert. Den Unternehmen bietet diese Beschäftigungsform ein hohes Maß an Flexibilität, um insbesondere Auftragsspitzen, Personalengpässe sowie zusätzliches Know-how in Projektarbeit abzubilden. Diesen unternehmerischen Flexibilisierungsbedarf hat der Gesetzgeber mit der Liberalisierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AüG) weiter gestärkt. Dadurch entstanden und entstehen weiterhin eine Vielzahl von Arbeitsplätzen. In der vergangenen Wirtschaftskrise 2008 ff. war die Zeitarbeit ein wichtiges Instrument zur Erhaltung von Arbeitsplätzen und ist im derzeitigen Aufschwung ein "Jobmotor".

Allerdings leidet die Zeitarbeit auch an Imageschäden, insbesondere wegen geringerer Bruttoentgelte der Zeitarbeitskräfte im Vergleich zu den Beschäftigten in Festanstellung und in jüngerer Zeit dem sogenannten "Drehtüreffekt" (Fall Schlecker). Beides kann zu deutlichen Motivations- und Leistungsproblemen bei den Zeitarbeitskräften führen. Dass die Zeitarbeits-Verleiher deutliche Entgeltaufschläge erheben, bleibt bei der subjektiven Gerechtigkeitsbetrachtung der einzelnen Zeitarbeitskräfte und beim Zeitarbeits-Entleiher meist unberücksichtigt. Politisch wird deshalb erfolgreich versucht, Mindestlöhne für die Zeitarbeitsbranche zu etablieren. Dies führt zur Verbesserung des Gerechtigkeitsempfindens. Andererseits schützen Mindestlöhne zwar die Akteure des Arbeitsmarktes, verhindern jedoch auch einen Teil von Beschäftigung. In diesem Spannungsfeld bewegt sich die anstehende Umsetzung der Leiharbeitsrichtlinie (Richtlinie 2008/104/EG) durch das geplante "Gesetz zur Verhinderung von Missbrauch der Arbeitnehmerüberlassung" (Gesetzesentwurf der Bundesregierung vom 31.12.2010, Drucksache 847/10).

Eine in diesem Forschungsprojekt favorisierte Alternative bzw. Ergänzung zur Verbesserung der Beschäftigungssituation im Bereich der Zeitarbeit besteht in der Verringerung von Transaktionskosten beim Verleih von Arbeitskräften. Sind diese Transaktionskosten geringer, brauchen die Zeitarbeitsunternehmen ebenfalls geringere Entgeltaufschläge vom Entleiher zu verlangen und können trotzdem ihre Renditeziele halten. Zudem könnten der Zeitarbeitskraft höhere Entgelte gezahlt werden. Ein wesentlicher Ansatzpunkt zur Verringerung von Transaktionskosten besteht in der Nutzung elektronischer Marktplätze bei der Arbeitnehmerüberlassung. Im Bereich der elektronischen Vermittlung von Arbeitskräften generell existieren zahlreiche wissenschaftliche Ansätze (u. a. Klaue 2002, Kurbel u.a. 2002, Kurbel u.a. 2004, Teuteberg 2002, Teuteberg 2003) und praktische Initiativen (Monster, JobPilot, StepStone, JobScout).

Die bestehenden Initiativen stoßen jedoch annähernd alle an ihre Grenzen, weil in den meisten Fällen unberücksichtigt bleibt, dass der Verhandlungsgegenstand (hier: menschliche Arbeitskraft) nur imperfekt (also risikobehaftet, unvollständig) beschrieben sein kann (Spence 1973, S. 356 ff.). Diese Imperfektheit der Beschreibung drückt sich beispielsweise in der Qualität der Arbeit und dem angemessenem Entgelt für die geleistete Arbeit aus. Ein weiteres Defizit der bestehenden wissenschaftlichen Ansätze liegt darin, dass diese - soweit sie überhaupt imperfekte Informationslagen über den Verhandlungsgegenstand adressieren - die Technik der Argumentation nicht implementieren, obwohl die Technik der Argumentation in realen Verhandlungen wesentlich ist. Zudem wird derzeit größtenteils die Arbeitnehmervermittlung fokussiert, nicht jedoch die Arbeitnehmerüberlassung.

Um dieses Defizit aufzuholen, wird technisch a) ein argumentationsbasierter Mechanismus benötigt, der elektronische Verhandlungen über nur imperfekt beschreibbare Verhandlungsgegenstände entlang aller Transaktionsphasen ermöglicht und b) ist ein elektronischer Marktplatz notwendig, der diesen Mechanismus zumindest prototypisch implementiert.

Projektbezogene Publikationen (Zeitschriftenartikel und Konferenzbeiträge):

[15] Buettner, R.: Final report of the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) funded research project "Development of an electronic marketplace for temporary employment", contract 17103X10, October 2013, Munich, Germany. [pdf German]

[14] Buettner, R.: Cognitive Workload of Humans Using Artificial Intelligence Systems: Towards Objective Measurement Applying Eye-Tracking Technology. In KI 2013: 36th German Conference on Artificial Intelligence, September 16-20, 2013, Koblenz, Germany, Vol. 8077 of Lecture Notes in Artificial Intelligence (LNAI), pp. 37-48, 2013. [pdf]

[13] Buettner, R.: The Utilization of Twitter in Lectures. In INFORMATIK 2013: 43. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik, September 16-20, 2013, Koblenz, Germany, Vol. P-220 of Lecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, pp. 244-254. Gesellschaft für Informatik (GI), 2013. [pdf]

[12] Buettner, R.; Daxenberger, B. and Woesle, C.: User acceptance in different electronic negotiation systems - a comparative approach. In ICEBE 2013: Proceedings of the 10th IEEE International Conference on e-Business Engineering, September 11-13, Coventry, UK, 2013, pp. 1-8, IEEE CS Press. DOI:10.1109/ICEBE.2013.1 [pdf]

[11] Funk, D.; Buettner, R.; Süss, C.; Henning, N. and Tulzer, A.: Vergleich von Geschäftsmodellen sozialer Netzwerke. In INFORMATIK 2012: Was bewegt uns in der/die Zukunft? 42. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik, September 16-21, 2012, Braunschweig, Germany, Vol. P-208 of Lecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, pp. 67-80. Gesellschaft für Informatik (GI), 2012.

[10] Landes, J. and Buettner, R.: Argumentation-Based Negotiation? Negotiation-Based Argumentation! In EC-Web 2012: 13th International Conference on Electronic Commerce and Web Technologies, September 3-7, 2012, Vienna, Austria, LNBIP 123, pp. 149-162, Springer.DOI:10.1007/978-3-642-32273-0_13

[9] Buettner, R. and Landes, J.: Web Service-based Applications for Electronic Labor Markets: A Multi-dimensional Price VCG Auction with Individual Utilities. In ICIW 2012: 7th International Conference on Internet and Web Applications and Services, May 27 - June 1, 2012, Stuttgart, Germany, pp. 168-177.

[8] Meixner, F. and Buettner, R.: Trust as an Integral Part for Success of Cloud Computing. In ICIW 2012: 7th International Conference on Internet and Web Applications and Services, May 27 - June 1, 2012, Stuttgart, Germany, pp. 207-214.

[7] Poessneck, L.; Hofmann, H. and Buettner, R.: Physical Theories of the Evolution of Online Social Networks: A Discussion Impulse. In ICIW 2012: 7th International Conference on Internet and Web Applications and Services, May 27 - June 1, 2012, Stuttgart, Germany, pp. 137-142.

[6] Landes, J. and Buettner, R.: Job Allocation in a Temporary Employment Agency via Multi-dimensional Price VCG Auctions Using a Multi-agent System. In MICAI 2011: 10th Mexican International Conference on Artificial Intelligence, November 26 - December 4, 2011, Puebla, Mexico, pp. 182-187, IEEE Computer Society Press. DOI:10.1109/MICAI.2011.11.

[5] Buettner, R.: Automatisiertes Headhunting im Web 2.0: Zum Einsatz intelligenter Softwareagenten als Headhunting-Robots. In INFORMATIK 2011: Informatik schafft Communities, Vol. P-192 of Lecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, pp. 139-155. Gesellschaft für Informatik (GI), 2011.

[4] Moenks, N.; Woesle, C. and Buettner, R.: Mitarbeiterportale: Eine personalorientierte Literaturanalyse zur sinnvollen Erweiterung des Funktionsumfangs. In INFORMATIK 2011: Informatik schafft Communities, Vol. P-192 of Lecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, pp. 288-300. Gesellschaft für Informatik (GI), 2011.

[3] Buettner, R.: Zeitarbeitnehmer elektronisch suchen und finden, HR Services, (3+4):30-32, 2011.

[2] Buettner, R. and Pennartz, S.: Elektronische Arbeitsmarktplattform: Perspektiven in der Leiharbeit, Arbeit und Arbeitsrecht, 66(5):292-293, Mai 2011.

[1] Dahmen, H. and Buettner, R.: Deutschlands "Neues" Beschäftigungsmodell - Zeitarbeit, internetbasiert, innovativ, transparent und fair. Personalwirtschaft - Sonderheft Trends 2011, S. 32-33.

Abgeschlossene Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten Studierender:

  • Analyse ausgewählter Verfahren zur Lösung multikriterieller Entscheidungsprobleme: Eine explorative Untersuchung mit Bezug auf die Auswahl von Arbeitskräften Bachelorarbeit
  • Analyse von bestehenden Zeitarbeitsportalen
  • Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland - Chancen und Risiken
  • Automatisierte Verhandlung in Zeitarbeitsportalen
  • Die Evolution internetbasierter sozialer Netzwerke
  • Mediation in elektronischen Verhandlungen
  • Mobbing am Arbeitsplatz - arbeitsrechtliche Beurteilung außergerichtlicher und gerichtlicher Lösungsansätze
  • Integratives Verhandeln - Die kritische Würdigung des Harvard Konzepts
  • Onlinebasierte Personalrekrutierung in Deutschland: Eine empirische Analyse anhand von Fallbeispielen
  • Die Bedeutung von Emotionen - eine inhaltsanalytische Untersuchung wie Anger und Happiness den Prozess in Verhandlungen beeinflussen
  • Die Relevanz situativer versus persönlicher Einflussfaktoren für die Arbeitszufriedenheit: Eine Analyse der thematisch bedeutenden HR-Journals
  • Modellierungsansätze der Verhandlungsautomatisierung
  • Zu den Auswirkungen der Umsetzung des Harvard-Konzeptes in Gehaltsverhandlungen
  • Zum Forschungsstand der Gehaltsverhandlung

Abgeschlossene Seminararbeiten Studierender:

  • Abgrenzung Mobbing von Konfliktsituationen
  • Abgrenzung zwischen Arbeitnehmern und freien Mitarbeitern
  • Ableitung von Hypothesen über zukünftige betriebswirtschaftliche Entwicklungen und Anforderungen an elektronische Arbeitsmarktplattformen mittels Dokumentenanalyse
  • Ableitung von Hypothesen über zukünftige gesellschaftspolitische und psychologische Entwicklungen und Anforderungen an elektronische Arbeitsmarktplattformen mittels Dokumentenanalyse
  • Ableitung von Hypothesen über zukünftige informationstechnische Entwicklungen und Anforderungen an elektronische Arbeitsmarktplattformen mittels Dokumentenanalyse
  • Anwendungsmöglichkeiten der Verhandlungsautomatisierung in Smart Grids
  • Arbeitnehmerdatenschutz bei Nutzung von sozialen Netzwerken
  • Automatisierte Verhandlungen zur Preisbestimmung und Ressourcenallokation
  • Biologie inspirierte Verhandlungsmodelle
  • Chancen und Risiken durch Crowdsourcing im Kontext der BMW Group
  • Compliance und Arbeitsrecht
  • Die Mensch-Maschine Schnittstelle in elektronischen Verhandlungssystemen
  • Die Rechte und Ansprüche des Arbeitnehmers bei Insolvenz des Arbeitgebers
  • Die Stellung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
  • Ein Review zu den Wertschöpfungspotentialen der Verhandlungsautomatisierung
  • Eine ökonomische Betrachtung der wirkenden Wettbewerbskräfte in der Wertschöpfungskette Arbeitsvermittlung
  • Elektronische Märkte im Kontext der Globalisierung
  • Elektronische Verhandlungsmodelle für Arbeitskräfte
  • Elektronische Verhandlungsmodelle für Gehaltsverhandlungen
  • Elektronische Verhandlungsmodelle für Aktien und Wertpapiere
  • Evaluationsmöglichkeiten elektronischer Verhandlungssysteme
  • Grenzen der Automatisierung elektronischer Verhandlungen
  • Grenzüberschreitende Arbeitnehmerüberlassung
  • IT-Protokolle und Spezifikationen in elektronischen Verhandlungssystemen
  • Job-Suche mittels online-basierter sozialer Netzwerke
  • Kriterien der Online-Personalauswahl: Ein systematisch recherchierter Forschungsstand
  • Mediatoren in elektronischen Verhandlungen
  • Mediatoren in elektronischen Verhandlungen: Mindestanforderungen für das Design eines generischen Protokolls
  • Micro-Work Ansätze im Crowdsourcing
  • Micro-Work Ansätze im Crowdsourcing: Prototypische Implementierung eines Online Marktplatzes für die Entwicklung und den Vertrieb von PlugIn-Software am Beispiel einer Applikationsplattform
  • Mindestlohn bei Leiharbeit (BAG Urteil vom 21.10.2009, Az. 5 AZR 951/08)
  • Mobbing und Konfliktsituationen und Ausübung des Direktionsrechts (LAG Niedersachsen 9 Sa 378/08; Beck RS 2010, 66442)
  • Mobile Anwendungen für elektronische Arbeitsmärkte
  • Psychologie-inspirierte Verhandlungsmodelle
  • Psychologie-inspirierte Verhandlungsmodelle: Die Neue Erwartungstheorie (Prospect Theory)
  • Sicherheitsanforderungen an elektronische Verhandlungssysteme
  • Spieltheoretische Konzepte in elektronischen Verhandlungen
  • Stand der Forschung zu Beschreibungs- und Bewertungsmöglichkeiten des Faktors ARBEIT
  • Stand der Forschung zu Bewertungs- und Beurteilungsmöglichkeiten des Faktors ARBEIT aus Sicht der Führungskraft
  • Stand der Forschung zu elektronischen Arbeitsmärkten und deren Nutzungsmöglichkeiten für Führungskräfte
  • Stand der Technik in elektronischen Arbeitsmärkten
  • Stand der Technik zu elektronischen Arbeitsmärkten zur Vermittlung von Arbeitskräften
  • Stellenausschreibungen und Einstellungen unter Berücksichtigung des AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)
  • Transaktionskosten in elektronischen Verhandlungen
  • Transaktionsphasen der elektronischen Verhandlung
  • Urheberrechtliche Leistungen im Arbeitsverhältnis §§ 43 und 69b UrhG
  • Verstärkung des Beschäftigten-Datenschutzes – Beschäftigten-Datenschutz